Gestern war ich auf einer Fortbildung zum Thema Geocaching. In aller Kürze kann man sagen, dass Geocaching die moderne Form der Schnitzeljagd ist. Ausgestattet mit GPS-Geräten sucht man sogenannte Caches. Dies sind zumeist kleine Tupperdosen in denen verschiedene Gegenstände und ein Logbuch (ähnlich einem Gipfelbuch) enthalten sind. Hat man einen Cach gefunden, trägt man sich in das Logbuch ein, nimmt einen Gegenstand aus der Box, legt selbst wieder einen hinen, und versteckt den Cache wieder an der selben Stelle. Zu Hause trägt man im Internet den Cach als gefunden ein.
Die Caches werden von Geocachern auf der ganzen Welt verteilt und deren Position per GPS-Daten im Internet veröffentlicht. So kann jeder die Caches suchen (u.a. via Goggle-Map), bei sich in der Umgebung, in ganz Deutschland oder überall auf der Welt. Allein um Pfedelbach herum liegen schon mindestens 20 Caches.
Mich hat vor allem das Zusammenspiel von modernster Technik und Natur beeindruckt. Zum einen arbeitet man mit hochmodernen, satellitengestützten GPS-Empfängern und gleichzeitig ist man draußen in der Natur. Das könnte ein Weg sein, Kinder und Jugendliche wieder mehr in die Wälder und die Natur zu locken. Ich will es bald mal selbst ausprobieren.
Hab mir schon ein GPS-Gerät bestellt. Gehe also bald auf die Suche und will auch selbst mal einen Cache legen.
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Hi
Hab mal so einen “Schatzsucher” kennengelernt. Der hat auch einige Sachen in Thüringen bzw. um Meiningen rum versteckt. Ich weißt noch nicht genau, wieviel ich von der Sache halten soll. Was auf alle Fälle richtig ist, dass es ein cooler Weg ist “Kinder und Jugendliche … mehr in die Wälder und die Natur zu locken.”
Ich/wir wollen das auf jeden Fall mal ausprobieren.